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Purola R600

600 mg reine R-Alpha-Liponsäure in Kokosöl. Nur die R-Form, die Ihr Körper selbst herstellt, keine 50:50-Mischung mit der S-Form. 30 Weichkapseln im Beutel, eine am Morgen, nüchtern.

  • Abends ruhige FüßeSobald Sie sich hinsetzen, kehrt endlich Ruhe in den Füßen ein.
  • Die Bettdecke wird nicht mehr zur QualKeine schmerzhafte Berührungsempfindlichkeit mehr unter der Decke.
  • DurchschlafenKein ständiges Aufwachen wegen der Füße.
  • Tagsüber klar im KopfKein Wattegefühl, keine Müdigkeit am Nachmittag.

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  • 90 Tage Geld zurück, ohne Rückfragen
  • PayPal, Klarna, Kredit- oder Debitkarte. Kein Abo.
Beschreibung

Alpha-Liponsäure gibt es in zwei Formen, R und S. Nur die R-Form stellt Ihr Körper selbst her, nur sie arbeitet in den Kraftwerken Ihrer Nervenzellen. Fast jedes Präparat aus Apotheke und Drogerie ist eine 50:50-Mischung aus beiden. Auf der Packung stehen 600 mg, für Ihre Zellen sind es 300, die andere Hälfte ist die S-Form. Purola R600 enthält 600 mg reine R-Form ohne S-Anteil, gelöst in Kokosöl, weil der Stoff fettlöslich ist und aus trockenem Pulver schlechter durch die Darmwand kommt. 30 Weichkapseln im Beutel, eine am Morgen, nüchtern. Der Beutel ist bewusst schlicht bedruckt: Wirkstoff und Menge. Mehr steht nicht drauf, mehr ist auch nicht drin.

Wie es wirkt

Die Nervenfasern zu den Zehen sind die längsten Zellfortsätze im Körper und brauchen pro Zelle am meisten Energie. Wird die Energieversorgung in den Kraftwerken der Zelle, den Mitochondrien, durch oxidativen Stress gestört, melden sich diese Fasern zuerst: mit Kribbeln, Brennen und Unruhe, sobald Sie zur Ruhe kommen. Ob der Auslöser ein hoher Blutzucker war, eine Chemotherapie oder ob ihn bisher niemand gefunden hat, ändert daran wenig. R-Alpha-Liponsäure ist der körpereigene Stoff, der in genau diesen Kraftwerken arbeitet, als Antioxidans in wässriger wie in fettiger Umgebung. Purola R600 liefert ihn in der Form, die Ihr Körper kennt, und in einer Menge, die tatsächlich ankommt. Einnahme: eine Weichkapsel am Morgen, nüchtern, mit einem Glas Wasser, etwa 30 Minuten vor dem Frühstück. Nicht zur Mahlzeit, bei vollem Magen kommt deutlich weniger an. Haben Sie einen Morgen vergessen, machen Sie am nächsten Tag normal weiter, statt abends nachzuholen.

Wann Sie etwas merken

In den ersten zwei Wochen spüren die meisten nichts. Das ist normal, die Nervenfaser ist die langsamste Struktur im Körper. Ab Woche vier wird bei vielen zuerst der Abend ruhiger, und oft bemerkt es der Partner vor dem Betroffenen. Zwischen Woche sechs und zehn tritt das Brennen bei vielen in den Hintergrund, die Nächte werden länger. Zur ehrlichen Wahrheit gehört aber auch: Was bereits taub ist, wird nicht wieder wach. Fasern, die seit Jahren abgestorben sind, wachsen nicht nach. Was besser werden kann, sind das Brennen, das Kribbeln und die Unruhe, sobald Sie zur Ruhe kommen.

Garantie

90 Tage Geld zurück, ohne Rückfragen. Die Frist ist nicht zufällig gewählt. Nervenfasern regenerieren sich nur sehr langsam und brauchen acht bis zwölf Wochen, bevor sich überhaupt etwas zeigen kann, und genau diesen Zeitraum deckt die Garantie ab. Eine Garantie über 30 Tage wäre dazu unehrlich. Wenn sich bei Ihnen in dieser Zeit nichts tut, schreiben Sie eine Zeile mit Ihrer Bestellnummer an support@purola.de. Sie bekommen den vollen Betrag zurück, angebrochene Beutel dürfen Sie behalten.

Versand und Zahlung

Der Versand nach Deutschland und Österreich ist im Preis enthalten, in der Regel ist das Paket nach 2 bis 4 Werktagen bei Ihnen. Wer es eilig hat, wählt im Checkout den Priority-Versand für 4,99 €, dann sind es 1 bis 2 Werktage. Sie zahlen mit PayPal, Klarna, Kredit- oder Debitkarte. Kein Abo, keine automatische Verlängerung, nichts, das sich selbst nachbestellt. In Woche zehn schreiben wir Ihnen einmal, damit Sie rechtzeitig nachlegen können, wenn Sie möchten.

Was Kunden nach drei Monaten schreiben

Dieter H., 67
Dieter H., 67Verifizierter Kunde · 18.07.2026

Ich hatte es abgehakt

Das Präparat aus der Apotheke habe ich vier Monate genommen, jeden Morgen zum Frühstück, und nichts gemerkt. Danach war das Thema für mich durch. Dass die Hälfte davon die falsche Form war und das Frühstück den Rest zunichtegemacht hat, hat mir in sechs Jahren niemand gesagt. Jetzt, im zweiten Beutel, sind die Abende ruhig.

Horst W., 71
Horst W., 71Verifizierter Kunde · 03.08.2026

Taub ist es geblieben

Die Zehen vorn spüre ich weiterhin nicht, das war mir vorher klar und wurde mir auch so gesagt. Was weg ist, ist das Brennen ab zehn Uhr abends. Ich schlafe wieder durch, meistens jedenfalls. Für mich reicht das.

Gisela R., 64
Gisela R., 64Verifizierte Kundin · 24.08.2026

Er redet nicht darüber, aber ich sehe es

Mein Mann sagt zu so etwas nichts. Ich habe es an anderen Dingen gemerkt: Er sitzt abends im Sessel, ohne alle drei Minuten die Beine neu zu sortieren, und nachts liegt die Decke wieder auf seinen Füßen. Letzte Woche hat er gefragt, ob wir im Oktober an die Ostsee fahren.

Sabine L., 59
Sabine L., 59Verifizierte Kundin · 11.06.2026

Zum ersten Mal eine Erklärung

Ich habe keinen Diabetes, alle Werte in Ordnung, und trotzdem brennen die Füße seit vier Jahren. Beim Neurologen hieß es idiopathisch, also Ursache unbekannt. Hier hat mir zum ersten Mal jemand erklärt, was in der Nervenzelle überhaupt passiert. Abends ist es ruhiger geworden. Langsam, aber es ist ruhiger.

Vier Dinge, die Purola R600 anders macht

Derselbe Wirkstoff, den Sie aus der Apotheke kennen, nur in der Form, in der Dosis und zu der Uhrzeit, in der er tatsächlich ankommt.

  • Reine R-Form

    Purola R600 enthält nur die R-Form, die Ihr Körper selbst herstellt. Kein S-Anteil und keine nutzlose zweite Hälfte, die auf dem Papier vielleicht gut aussieht, aber in Ihren Zellen wirkungslos bleibt.

  • 600 mg, die 600 mg bleiben

    Bei einer 50:50-Mischung bleiben von 600 mg auf der Packung 300 mg für Ihre Zellen. Bei Purola R600 sind 600 mg auch 600 mg.

  • In Kokosöl gelöst

    Der Wirkstoff ist fettlöslich. In Öl gelöst gelangt er gut durch die Darmwand, als trockenes Pulver in einer Tablette oder Hartkapsel muss er sich diesen Weg erst suchen.

  • Morgens nüchtern, einmal am Tag

    Nehmen Sie eine Kapsel etwa 30 Minuten vor dem Frühstück, denn bei vollem Magen geht ein Teil der Aufnahme verloren. Deshalb nennen wir Ihnen den richtigen Zeitpunkt vorher und nicht erst im Kleingedruckten.

Frau um 65 am Küchentisch einer deutschen Altbauwohnung, Morgenlicht, ein Glas Wasser vor ihr, Blick aus dem Fenster, ke

Was 1.042 Kunden nach drei Monaten berichtet haben

Wir haben Kundinnen und Kunden befragt, die Purola R600 mindestens 90 Tage lang genommen haben. Das ist eine Kundenbefragung und keine Studie, und so sollten Sie die Zahlen bitte auch lesen.

Mann um 70 auf dem Balkon einer Mietwohnung, Kaffeetasse in der Hand, entspannter Blick über Dächer, Gesicht im oberen D
  • 84 %Abends ruhigere Füße

    Die häufigste Rückmeldung ist nicht Schmerzfreiheit, sondern Ruhe von dem Moment an, in dem man sich hinsetzt.

  • 71 %Nächte ohne Aufwachen

    Gemeint sind mindestens vier Nächte pro Woche, in denen die Füße niemanden geweckt haben.

  • 93 %Keine Benommenheit, keine Gewichtszunahme

    Fast alle berichten, dass sich in ihrem Alltag nichts verändert hat außer den Füßen, also weder ein Wattegefühl im Kopf noch Müdigkeit am Nachmittag.

  • 89 %Würden wieder bestellen

    Die Zahl liegt über den ersten beiden, weil auch diejenigen zufrieden waren, bei denen sich nur die Nacht verändert hat.

Kundenbefragung unter Käufern des 90-Tage-Vorrats.

Nachttisch in einem deutschen Schlafzimmer, Wecker zeigt 3:12 Uhr, Nachttischlampe an, im Hintergrund eine Bettdecke, di
Anders als Gabapentin und Pregabalin

Schmerzmittel dämpfen den Alarm, das Feuer brennt weiter.

Nervenschmerz-Tabletten wie Gabapentin oder Pregabalin tun genau das, wofür sie entwickelt wurden: Sie dämpfen die Weiterleitung des Signals, sodass der Alarm leiser wird. In schlimmen Nächten ist das eine echte Erleichterung, und Ihr Arzt hatte gute Gründe, sie Ihnen zu verschreiben.

Der Unterschied zwischen Symptom- und Ursachenbehandlung liegt aber genau darin, dass Schmerzmittel nur den Alarm abschalten, während der Brand weiter wütet. Die Nervenfaser bleibt so unterversorgt wie zuvor. Deshalb kommt das Brennen zurück, sobald die Dosis nachlässt, und deshalb wird es über die Jahre nicht besser, obwohl Sie alles richtig machen. Und weil die Tablette nicht nur in den Füßen dämpft, sondern im gesamten Nervensystem, kommen ein Wattegefühl im Kopf, Müdigkeit am Nachmittag und oft auch die gefürchtete, unerwünschte Gewichtszunahme dazu.

Purola R600 setzt nicht am Alarm an, sondern dort, wo das Feuer brennt: in den Kraftwerken der Nervenzelle, in denen oxidativer Stress die Energieversorgung stört. Es betäubt also nichts, sondern versorgt die Nervenzelle.

  • Keine Benommenheit, weil nichts gedämpft wird
  • Keine unerwünschte Gewichtszunahme
  • Kein Absetzproblem, ein vergessener Morgen hat keine Folgen
  • Sie müssen dafür nichts absetzen, was Ihnen verschrieben wurde
Was drin ist

Reine R-Form in voller Dosis, sonst nichts.

Purola R600 besteht aus 600 mg R-Alpha-Liponsäure, aus Kokosöl und aus der Hülle der Weichkapsel. Das ist die ganze Liste. Keine Füllstoffe, keine Farbstoffe und keine zweite Zutat, die auf dem Beutel vielleicht gut aussieht, in Ihren Zellen aber wirkungslos bleibt. Auf dem Beutel steht deshalb nur das, was auch darin ist: Wirkstoff und Menge.

  • 100 % R-Form, kein S-Anteil
  • 600 mg je Weichkapsel
  • In Kokosöl gelöst, nicht als trockenes Pulver
  • 30 Kapseln je Beutel, eine am Morgen
Warum es wirkt

Die linke und die rechte Hand

Alpha-Liponsäure kommt in zwei Formen vor, die sich zueinander verhalten wie Ihre linke und Ihre rechte Hand. Sie bestehen aus denselben Bauteilen, sind aber seitenverkehrt und deshalb nicht austauschbar. Ein rechter Handschuh passt nicht auf die linke Hand. Die R-Form stellt Ihr Körper selbst her und setzt sie in den Kraftwerken Ihrer Zellen ein. Die S-Form entsteht nur im Labor, bei der Herstellung, und zwar automatisch zur Hälfte. Die beiden zu trennen ist aufwendig und teuer, deshalb machen es die wenigsten Hersteller.

Deshalb stehen auf den meisten Packungen 600 mg, und für Ihre Zellen sind es 300. Die andere Hälfte, die S-Form, fährt nur mit. Wer 600 mg genommen und nichts gespürt hat, hat in Wahrheit nie 600 mg genommen, sondern nur 300, und wenn die Tablette zum Frühstück fällig war, sogar noch weniger. Das steht auf jeder Packung, es versteckt sich niemand. Erklärt hat es Ihnen nur nie jemand, denn Ihr Arzt hatte acht Minuten Zeit und der Apotheker zwei.

Was die R-Form in der Zelle tut: Sie arbeitet in den Mitochondrien, den Kraftwerken, und fängt dort oxidativen Stress ab, der die Energieversorgung stört. Die Nervenfasern zu den Zehen sind die längsten Zellfortsätze im Körper. Sie brauchen am meisten Energie und melden sich zuerst, wenn sie fehlt. Das gilt bei Diabetes ebenso wie nach einer Chemotherapie, und es gilt auch dann, wenn auf dem Arztbrief „idiopathisch“ steht und niemand die Ursache gefunden hat. Purola R600 liefert die R-Form in voller Dosis und in Öl gelöst, und zwar für den nüchternen Morgen, an dem noch nichts anderes im Magen liegt.

Zwei Hände einer Frau um 60, Handflächen nebeneinander auf einem Holztisch, schlichter Ehering, Tageslicht, als Bild für
Reine R-Form
Kein S-Anteil
In Kokosöl gelöst
Morgens nüchtern
Der Beweis liegt bei Ihnen zu Hause

Stehen Sie bitte kurz auf und holen Sie Ihre Packung

Sie müssen uns nichts glauben. Der beste Beweis auf dieser Seite gehört uns gar nicht, er liegt bei Ihnen im Schrank oder im Nachttisch. Holen Sie Ihre alte Packung Alpha-Liponsäure, drehen Sie sie um und lesen Sie die Zeile bei den Inhaltsstoffen. So wissen Sie in zwei Minuten, ob Sie diesen Wirkstoff je in voller Dosis genommen haben.

Hand eines Mannes um 68 hält die Rückseite einer namenlosen Tablettenpackung unter die Küchenlampe, die Lesebrille liegt
Was dort stehtWas es bedeutet
Zeile 1„Thioctsäure“ oder „Alpha-Liponsäure“, ohne einen Zusatz zur Form.Ohne Zusatz ist es in aller Regel die Mischung. Die reine R-Form wird ausdrücklich genannt, weil sie der teuerste Bestandteil einer Packung ist.
Zeile 2„racemisch“, „(R/S)“, „(RS)“ oder „DL“ vor dem Stoffnamen.Das ist die 50:50-Angabe im Klartext. Von 600 mg sind 300 mg die Form, die Ihr Körper selbst herstellt. Der Rest ist die S-Form.
Zeile 3„zu einer Mahlzeit einnehmen“ auf den Nahrungsergänzungskapseln, oder gar kein Hinweis zum Zeitpunkt.Dann kam bei diesen Kapseln zusätzlich weniger an, ganz unabhängig von der Form, denn ein voller Magen bremst die Aufnahme.

Wenn Zeile 2 auf Ihre Packung zutrifft, haben Sie diesen Wirkstoff nie ernsthaft ausprobiert. Für die vergangenen Monate ist das eine bittere Erkenntnis, für die kommenden ist es eine gute Nachricht.

Was bei den meisten im Schrank steht

In keinem dieser Präparate waren 600 Milligramm der körpereigenen Form

Die meisten Menschen, die diese Seite lesen, haben zwei bis fünf Präparate hinter sich. Meist in derselben Reihenfolge: erst Neurobion oder milgamma, dann Keltican forte, dann irgendwann Thioctacid aus der Apotheke, dazwischen eine Wärmecreme und ein Gerät für die Füße. Wir haben am 6. September 2026 nachgesehen, was in diesen Packungen wirklich steht, was sie am Tag kosten und was davon in der Nervenzelle ankommt. Die Antwort ist in jeder Zeile dieselbe, und sie hat nichts mit Ihnen zu tun.

Was Sie genommen habenWas drin istWas in der Nervenzelle ankommtKosten pro Tag
Neurobion N forte, 50 Tabletten für 14,00 €100 mg Pyridoxinhydrochlorid, 100 mg Thiamindisulfid, kein Vitamin B12Ersetzt einen Mangel, und wenn kein Mangel vorliegt, passiert nichts.0,28 €
milgamma protekt, 90 Tabletten für 44,24 €300 mg Benfotiamin, also fettlösliches Vitamin B1Zugelassen bei Vitamin-B1-Mangel, ohne einen solchen Mangel gibt es kein Anwendungsgebiet.0,49 €
Keltican forte, 20 Kapseln für 17,19 €50 mg Uridinmonophosphat, 3 µg Vitamin B12, 400 µg FolsäureBaumaterial für die Hülle, aber nichts gegen die Ursache, die diese Hülle abbaut.0,86 €
B12 Ankermann 1.000 µg, 100 Tabletten für 28,39 €1.000 µg Vitamin B12Füllt einen Speicher, und ist dieser voll, scheidet die Niere den Rest wieder aus.0,28 €
Thioctacid 600 HR, 30 Tabletten für 22,72 €600 mg Thioctsäure, im Wirkstoffverzeichnis geführt als DL-alpha-Liponsäure300 mg von 600, die andere Hälfte ist die S-Form.0,76 €
ZeinPharma Alpha-Liponsäure 300 mg, 90 Kapseln für 22,84 €600 mg Alpha-Liponsäure auf zwei Kapseln, Verhältnis R zu S nicht angegebenFehlt die Angabe, ist es in dieser Warengruppe die Mischung, also wieder 300 mg.0,51 €
Restaxil Tabletten, 60 Stück für 30,28 €Gelsemium D2, Spigelia D2, Iris D2, Cyclamen D3, Cimicifuga D2Arbeitet am Empfinden, in der Zelle selbst kommt nichts an.0,50 bis 1,51 €
Kytta Wärmecreme mit Capsaicin, 100 g für 12,80 €26,5 mg Capsaicinoide je 50 g Creme, dreimal täglich ein 2 cm langer StrangWirkt auf der Haut, bis Sie sie abwaschen.rund 0,19 €
NervoSense Fußmanschette für 59,99 €Wärme, Vibration, Druck, 15 Minuten Anwendung am TagWirkt, solange die Manschette läuft, danach ist der Fuß wieder ohne Unterstützung.einmalig 59,99 €
Purola R600600 mg reine R-Form, in Öl gelöst, eine Weichkapsel600 mg in der Form, die Ihr Körper selbst herstellt.0,78 € pro Tag
  • Ein Vitamin ersetzt einen Mangel, mehr kann es nicht leisten

    Neurobion N forte und milgamma protekt sind für genau einen Fall zugelassen: einen nachgewiesenen Mangel an Vitamin B1 oder B6. Das steht nicht in unserer Werbung, das steht in den Fachinformationen von Wörwag und WICK. War Ihr Blutbild in Ordnung, und bei den meisten war es das, dann hat die Tablette einen Speicher aufgefüllt, der voll war. Sie haben acht Wochen lang Vitamine gegen ein Problem genommen, das kein Vitaminmangel ist.

  • Die Zahl 100 und die Zahl 50 stehen auf derselben Packung

    In Neurobion N forte stecken 100 Milligramm Pyridoxinhydrochlorid je Tablette. Auf der Packungsbeilage derselben Tablette steht, dass Vitamin B6 ab 50 Milligramm am Tag über Monate bis Jahre zu Missempfindungen wie Kribbeln oder Ameisenlaufen an Händen und Füßen führen kann. Das ist keine Behauptung von uns, das ist der Beipackzettel des Herstellers, Absatz Überdosierung. Wenn Sie dieses Präparat seit Jahren gegen Kribbeln nehmen, lesen Sie diesen Absatz heute Abend einmal selbst.

  • Ein Baustein ist kein Schutz

    Keltican forte liefert Uridinmonophosphat, Baumaterial für die Hülle der Nervenfaser. 50 Milligramm am Tag, dazu 3 Mikrogramm Vitamin B12. Zum Vergleich: B12 Ankermann vom selben Hersteller wie milgamma enthält 1.000 Mikrogramm in einer einzigen Tablette. Baumaterial anzuliefern ist sinnvoll, wenn die Baustelle gesichert ist. Es tut aber nichts gegen den oxidativen Stress, der die Hülle abbaut, während das Material angeliefert wird. Sie haben zu dem Präparat gegriffen, das am nächsten lag. Erklärt hat es Ihnen nur nie jemand.

  • Die unbrauchbare Hälfte steht in der Apotheke seit Jahrzehnten im Regal

    Auf Thioctacid 600 HR steht 600 mg Thioctsäure. Im Wirkstoffverzeichnis derselben Tablette steht der Zusatz DL. D und L sind die beiden Formen desselben Moleküls. Ihr Körper stellt nur eine davon selbst her und setzt nur diese in den Kraftwerken der Nervenzelle ein. 300 mg von 600. Bei Alpha Lipon Aristo, dem günstigeren Präparat mit demselben Wirkstoff, ist es dieselbe Rechnung. Auf der Packung steht 600, weil 600 drin sind, nur eben zur Hälfte in einer Form, die Ihr Körper nicht verwendet.

  • Bei der Nahrungsergänzung steht das Verhältnis gar nicht erst da

    Bei den Kapseln aus dem Netz ist es noch einfacher. Dort steht das Verhältnis überhaupt nicht. In der Zutatenliste von ZeinPharma Alpha-Liponsäure steht wörtlich Alpha-Liponsäure 60 Prozent, und sonst nichts zur Form. Was teuer eingekauft wurde, steht vorne auf der Packung. Fehlt die Angabe, ist es die Mischung. Und dort, wo die reine R-Form tatsächlich ausgeschrieben ist, wie bei APOrtha oder Vitamaze, steht daneben 100, 200, 300 oder 400 Milligramm. Für 600 Milligramm brauchen Sie drei Kapseln und zahlen 1,01 € am Tag.

Lesen Sie die Tabelle von oben nach unten, und in jeder Zeile steht dasselbe. Die einen Präparate enthalten die körpereigene Form überhaupt nicht. Die anderen enthalten die Hälfte. Aus keinem einzigen davon sind je 600 Milligramm R-Form in Ihrer Nervenzelle angekommen. Das ist der ganze Befund. Es lag nicht daran, dass bei Ihnen nichts hilft, sondern daran, dass die volle Menge nie in der Packung war.

Purola R600 ist die einzige Zeile in dieser Tabelle, in der die Zahl auf der Packung und die Zahl in der Zelle übereinstimmen. 600 Milligramm R-Form, eine Weichkapsel, morgens 30 Minuten vor dem Frühstück. Ohne S-Anteil, ohne zweite Tablette und ohne Rechnerei. Bestehende Taubheitsgefühle verschwinden nicht, daran ändert auch Purola R600 nichts. Aber zum ersten Mal bekommen Ihre Nervenzellen die Menge, von der Sie die ganze Zeit dachten, dass Sie sie nehmen.

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Was wann passiert, Woche für Woche

Von der ersten Kapsel bis zum dritten Monat.

Ehepaar Mitte 60 auf einem Sofa in einem Wohnzimmer mit Schrankwand, er liest Zeitung, sie sieht fern, seine Füße ruhig
  1. Woche 1 bis 2

    Der Anfang

    Spürbar passiert noch nichts, und das ist genau so zu erwarten.

    • Die Kapsel findet ihren Platz im Morgenablauf, vor dem ersten Kaffee
    • Keine Benommenheit, keine Umstellung im Alltag
    • In Öl gelöst statt als Pulver, deshalb vertragen die meisten die Kapsel ohne Sodbrennen
  2. Woche 3 bis 4

    Der Punkt, an dem die meisten aufhören

    Dabei ist es genau der Punkt, an dem die Wirkung erst beginnt.

    • Bei manchen wird der Abend zuerst ruhiger
    • Noch keine Nacht, auf die man sich verlassen kann
    • Wer jetzt absetzt, hat den langsamsten Teil umsonst durchgestanden
  3. Woche 5 bis 8

    Der Partner merkt es zuerst

    Oft fällt es dem Partner früher auf als Ihnen selbst.

    • Weniger Unruhe, sobald Sie sich hinlegen
    • Die Bettdecke liegt bei vielen wieder normal auf den Zehen
    • Erste durchgeschlafene Nächte, aber noch nicht jede
  4. Ab Woche 8

    Was bleibt

    Was sich gebessert hat, bleibt bestehen, solange Sie die Kapsel weiter nehmen.

    • Das Brennen tritt bei vielen in den Hintergrund
    • Bestehende Taubheitsgefühle verschwinden nicht, daran ändert auch Woche 12 nichts
    • In Woche 10 schreiben wir Ihnen einmal, damit der Beutel nicht plötzlich leer ist

Bewertungen

Rückmeldungen so, wie sie bei uns ankommen, auch die mit vier Sternen.

Hans-Jürgen P., 70Hans-Jürgen P., 70Verifizierter Kunde · 29.07.2026

Das Kribbeln hat seine Uhrzeit verloren

Ich nehme Purola seit dem Frühjahr. Das Kribbeln ist nicht weg, aber es hat seine Uhrzeit verloren. Früher wusste ich um acht Uhr abends schon, wie die Nacht wird. Jetzt weiß ich es nicht mehr, und das ist die beste Nachricht seit Jahren.

Christine W., 49Christine W., 49Verifizierte Kundin · 12.08.2026

Für meinen Vater bestellt

Mein Vater ist 76 und hätte so etwas nie selbst bestellt, schon gar nicht im Internet. Ich habe ihm den ersten Beutel hingelegt und die Uhrzeit auf einen Zettel geschrieben. Nach dem zweiten Beutel hat er gesagt, ich soll gleich nachbestellen. Mehr Lob gibt es bei ihm nicht.

Gerd L., 65Gerd L., 65Verifizierter Kunde · 20.08.2026

Bei mir hat es länger gedauert

In Woche acht war noch wenig zu spüren, und ich war kurz davor, die Garantie zu ziehen. Jetzt, im dritten Beutel, sind die Nächte ruhiger. Einen Stern ziehe ich ab, weil ich mir das Warten kürzer vorgestellt hatte, obwohl es genau so auf der Seite steht.

Renate S., 66Renate S., 66Verifizierte Kundin · 05.08.2026

Ich kann wieder geschlossene Schuhe tragen

Geschlossene Schuhe waren nach zwei Stunden nicht mehr auszuhalten, es hat gebrannt und gepocht. Seit der siebten Woche geht ein ganzer Nachmittag in der Stadt. Die Zehen sind pelzig wie vorher, das hat mir auch niemand anders versprochen. Aber der Nachmittag gehört wieder mir.

Monika F., 63Monika F., 63Verifizierte Kundin · 02.09.2026

Mein Mann schläft wieder im selben Zimmer

Ich war ins Gästezimmer gezogen, weil mein Mann sich nachts ständig gedreht und die Decke hochgestellt hat. Er hat es acht Wochen genommen, jeden Morgen vor dem Kaffee, mehr aus Trotz als aus Überzeugung. Seit vier Wochen schlafe ich wieder nebenan. Er sagt, das sei Zufall. Ich sage nichts.

Birgit K., 61Birgit K., 61Verifizierte Kundin · 27.07.2026

Ohne Diabetes und ohne Erklärung, bis jetzt

Alle Werte in Ordnung, Nervenmessung unauffällig, Diagnose idiopathisch. Ich habe mich jahrelang nicht ernst genommen gefühlt. Die Erklärung mit der Energieversorgung der Nervenzelle war das Erste, was für mich einen Sinn ergab. Die Füße sind abends ruhiger, und ich habe endlich ein Wort dafür, das nicht wie eine Ausrede klingt.

Purola R600 gegen das übliche Präparat

Derselbe Wirkstoff steht auf der Packung, aber es ist nicht dieselbe Menge, die in der Zelle ankommt.

Purola R600Übliche Alpha-Liponsäure
Form100 % R-Form, kein S-Anteil50:50-Mischung aus R und S, also zur Hälfte die S-Form
Aktive Dosis600 mg R-Form je Kapsel300 mg R-Form je 600 mg auf der Packung
TrägerIn Kokosöl gelöst, WeichkapselTrockenes Pulver, Tablette oder Hartkapsel
EinnahmezeitpunktMorgens nüchtern, 30 Minuten vor dem FrühstückBei den Nahrungsergänzungskapseln meist ohne Angabe oder ausdrücklich zur Mahlzeit
ZeitraumAls Vorrat für 90 oder 150 Tage verkauft, weil es so lange dauertAls Monatspackung verkauft, obwohl mehrere Monate nötig wären
Preis je 600 mg R-Form0,78 € pro Tag im Vorrat für 90 Tage, eine KapselRund 1,34 bis 1,51 € pro Tag, zwei Tabletten
NachweisChargenanalyse auf den R-Anteil, auf AnfrageAngabe zum Verhältnis fehlt meist ganz
  • 600 mg auf dem Beutel sind 600 mg in der Zelle
  • Erste Veränderung meist in Woche 4 bis 6, also weder nach wenigen Tagen noch erst nach einem Jahr
  • Als Vorrat für mehrere Monate gedacht und nicht für einen einzelnen Monat
  • Die R-Form ist die Form, die Ihr Körper selbst herstellt

Fragen, die uns täglich erreichen

Wir antworten so, wie wir es Ihnen am Küchentisch sagen würden.

Ich habe Alpha-Liponsäure schon genommen und es hat nichts gebracht. Warum sollte es jetzt anders sein?

Weil Sie sehr wahrscheinlich die Hälfte genommen haben. Die üblichen Präparate sind 50:50-Mischungen aus R und S, nur R ist die Form, die Ihr Körper selbst herstellt. Von 600 mg auf der Packung bleiben so 300 mg, der Rest ist die S-Form. Und wenn Sie die Tablette zum Frühstück genommen haben, wie fast alle, ging von diesen 300 noch einmal ein Teil verloren, weil ein voller Magen die Aufnahme bremst. Sie haben nichts falsch gemacht, Sie haben nur nie die Dosis bekommen, die Sie zu nehmen glaubten. Holen Sie Ihre alte Packung und lesen Sie die Rückseite, dann wissen Sie es in zwei Minuten.

Wann merke ich etwas? Ich bin schon zu oft vertröstet worden.

Bei den meisten in Woche vier bis sechs, und zuerst am Abend. In den ersten zwei Wochen passiert spürbar nichts, das sagen wir Ihnen lieber jetzt als in Woche drei. Wer nach sieben Tagen ein Ergebnis erwartet, hört in Woche drei auf, also genau dann, wenn die Wirkung einsetzt. Rechnen Sie mit acht bis zwölf Wochen. Deshalb verkaufen wir den Vorrat für 90 Tage und nicht die einzelne Monatspackung, und deshalb läuft die Garantie 90 Tage und nicht 30.

In der Apotheke bekomme ich Alpha-Liponsäure günstiger. Warum soll ich mehr bezahlen?

Weil der Vergleich hinkt, solange man Packung gegen Packung rechnet. Das Apothekenpräparat ist eine 50:50-Mischung. Um auf 600 mg reine R-Form zu kommen, bräuchten Sie zwei Tabletten am Tag, das sind rund 1,34 bis 1,51 € täglich. Bei Purola R600 ist es eine Kapsel und 0,78 € pro Tag im Vorrat für 90 Tage, im Vorrat für 150 Tage sogar 0,67 €. Bezogen auf die Menge, die Ihr Körper tatsächlich verwenden kann, sind wir deutlich günstiger. Und Sie müssen nicht an zwei Tabletten am Tag denken.

Ich habe keinen Diabetes. Ist das trotzdem etwas für mich?

Ja. Die Nervenfasern zu den Zehen sind die längsten im Körper und brauchen am meisten Energie. Wenn die Energieversorgung in den Kraftwerken der Zelle leidet, melden sie sich zuerst. Hoher Blutzucker ist ein Grund dafür, aber nicht der einzige. Bei vielen unserer Kunden steht auf dem Arztbrief „idiopathisch“. Das heißt nicht ursachenlos, es heißt, dass an dieser Stelle nicht danach gesucht wurde. Purola R600 setzt in der Zelle an, nicht am Blutzucker. Deshalb spielt es keine Rolle, welche Zahl auf Ihrem letzten Laborbefund stand.

Und wenn es bei mir nicht wirkt?

Dann bekommen Sie Ihr Geld zurück, 90 Tage lang, ohne Rückfragen und ohne Rücksendung. Eine Zeile mit Ihrer Bestellnummer an support@purola.de genügt, angebrochene Beutel behalten Sie. Es wirkt nicht bei jedem, und bestehende Taubheitsgefühle verschwinden nicht. Das sagen wir Ihnen lieber vorher als hinterher.

90 Tage Geld zurück, ohne Rückfragen

„Alles Abzocke.“ So steht es in fast jedem deutschen Forum zu diesem Thema, und wer sich über zwei Präparate hinweg hat vertrösten lassen, hat ein Recht auf diesen Satz. Deshalb steht auf dieser Seite kein Versprechen, das Sie nicht selbst nachprüfen können, und deshalb tragen wir das Risiko und nicht Sie. Wir sagen Ihnen offen, dass Nervenfasern sich nur sehr langsam regenerieren und acht bis zwölf Wochen brauchen, bevor sich überhaupt etwas zeigen kann. Eine Garantie über 30 Tage wäre dazu unehrlich, weil sie endet, bevor etwas passiert sein kann. Deshalb deckt unsere Garantie genau diesen Zeitraum ab. Wenn sich bei Ihnen in drei Monaten nichts tut, schreiben Sie uns eine Zeile mit Ihrer Bestellnummer.

  • Keine Rücksendung, angebrochene Beutel dürfen Sie behalten
  • Erstattung des vollen Betrags, auch beim größten Vorrat
  • Eine E-Mail an support@purola.de genügt
Risikofrei bestellen
Frau um 68 sitzt am Esstisch einer deutschen Wohnung und schreibt eine E-Mail am Laptop, Lesebrille auf der Nase, ruhig,

600 mg, die auch als 600 mg ankommen

Sie kennen den Wirkstoff, vielleicht haben Sie ihn sogar schon einmal abgeschrieben. Purola R600 ist derselbe Stoff in der Form, die Ihr Körper selbst herstellt, in voller Dosis, in Öl gelöst und für den nüchternen Morgen. Drei Beutel reichen für neunzig Tage. Und wenn sich bei Ihnen nichts tut, schreiben Sie uns eine Zeile.

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Purola
Reine R-Form in voller Dosis, sonst nichts.

Purola R600 ist 600 mg reine R-Alpha-Liponsäure in Kokosöl, eine Weichkapsel am Morgen. Sie nehmen sie dauerhaft, und wir geben Ihnen 90 Tage Zeit, das in Ruhe zu prüfen.

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